AfD

Konzernchef: „Wer AfD wählt, gefährdet Jobs“

Essen – „Bei uns kommen keine AfD-Funktionäre auf den Hof“, sagt Evonik-Chef Christian Kullmann im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Er meint, dass die deutsche Wirtschaft sich stärker gegen Rechtsextremismus positionieren sollte.

Der Chef des Chemiekonzerns mit Hauptsitz in Essen warnt nach dem Wahlerfolg des Rechtspopuluisten Geert Wilders in den Niederlanden vor dem Erstarken der Rechtspopulisten. Er erinnert an das Versagen deutscher Eliten während des Aufstiegs Hitlers und fordert, die Wirtschaft müsse endlich Farbe bekennen für die Demokratie.

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